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Was muss sich
ändern, damit die Zukunft Afrikas auch für Philosophen postiv
wird
Denke Sie mal darüber
nach, was kommt wenn Sie nicht mehr da sind. Erinnern Sie sich? Nach dem
Zweiten Weltkrieg linderte das CARE-Paket den Hunger von Millionen Menschen
im ausgebombten Deutschland. Heute können Sie selbst helfen! Seit
1945 steht CARE den Menschen in Krisen- und Katastrophengebieten zur Seite,
fördert den Wiederaufbau zerstörter Regionen und hilft Armen,
sich neue Existenzgrundlagen zu schaffen. Gemeinsam mit Schwesterorganisationen
in Europa, Amerika, Asien und Australien erreicht CARE International Deutschland
Not leidende Menschen in mehr als 70 Ländern. Spenden Sie jetzt Care
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Spätzünder Afrika
Wenn man an Afrika denkt, hat man automatisch das uns von Massenmedien eingepflanzte stereotypische Bild abgemagerter, trauriger und sterbender farbiger Menschen vor sich. Doch man sollte Afrika auch einmal von einem anderen Standpunkt aus sehen, der nicht so stark emotional behaftet ist.
Afrika hat Zukunft. Davon ist zumindest die deutsche Regierung überzeugt. Schon viel wurde im Rahmen der G8 für Afrika getan. Neben der kooperativen Entwicklung politischer, wirtschaftlicher und sozialer Reformen soll Afrika weiterhin unterstützt werden. In den schwarzen Kontinent soll stark investiert werden um ihn so wirtschaftlich integrieren zu können. Die Aussage, Afrika soll und kann nicht geholfen werden ist kompletter Humbug. Wer heute noch so ignorant und fehlinformiert ist, hat nicht erkannt, dass sich Afrika nicht, wie Münchhausen aus dem Sumpf, selbst in die Wirtschaft katapultieren kann. Europa muss helfen. Und das geht eben auch, indem die eine Hand die andere wäscht.
Wirtschaftlich gesehen ist Afrika ein sehr wichtiger Partner – auch für Deutschland. Die SAFRI (Südliches Afrika Initiative der Deutschen Wirtschaft) macht seit 1996 auf das große Potential Südafrikas aufmerksam und versucht – erfolgreich – die deutsche Wirtschaft zu einem verstärkten Engagement führen. Wenn noch mehr Unternehmen der SAFRI-Initiative beitreten, wachsen die Zukunftsaussichten Afrikas. Und auch die politischen Aspekte scheinen sich zu verbessern. Immer mehr Länder werden demokratisch und mit Verantwortungsbewusstsein regiert.
Afrikas Reichtum an Rohstoffen und Rüstungsgütern macht die ganze „Hilfe zur Selbsthilfe“-Aktion wesentlich interessanter. Selbstverständlich soll ausschließlich Afrika selbst von seinen Bodenschätzen, wie Öl, profitieren. Es besteht aber die Gefahr, dass der Kontinent buchstäblich ausgebeutet werden wird. Indien, Russland und China investieren immer engagierter in Afrika. Auch der stetig zunehmende Handel zwischen besagten Ländern tut Afrika grundsätzlich gut. Jedoch um eine faire Partnerschaft, auch zwischen Afrika und Deutschland, zu gewährleisten, muss noch einiges in Sachen G8 und gemeinsamem Verantwortungsprinzip getan werden.
Tags:
Südafrika Afrika Wirtschaft
SAFRI Initiative
Wirtschaftlicher Boom Aufschwung
Afrikas Zukunft
Investitionen europäischer Unternehmen
Hier ist bald mehr
zu diesem Thema zu finden. Vielen Dank, dass sie uns zu einem späteren
Zeitpunkt besuchen.
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